Auf der Suche nach dem richtigen Partner durchlaufen wir in unserem Leben so einige Stationen: Vom Flirt nach dem Feierabend über Speed-Dating und Online-Singlebörsen bis hin zum von Freunden vermittelten Blind Date geben wir nicht auf, bis wir letztlich die eine Person finden, die uns zu vervollkommnen scheint. Doch, welche Faktoren spielen bei der Suche nach dem oder der Richtigen überhaupt eine Rolle?

Ein verträumter Blick auf der letzten Firmenfeier, ein verschmitztes Zwinkern an der Bar oder ein süßes Lächeln auf der U-Bahnfahrt nach Hause und schon ist es um uns geschehen? Mag sein, dass die Schmetterlinge zunächst wild losflattern und unsere Bauchdecke von innen kitzeln – meist aber eben auch nur für einen kurzen Moment. Auf lange Sicht bedarf es einfach mehr, als eines schönen Augenblicks, um von einer Person dauerhaft gefesselt zu sein. Warum sich zwei Menschen für einander entscheiden, das untersucht die Wissenschaft nun schon seit Jahrzehnten, bislang ohne eindeutiges Ergebnis. Während Evolutionsbiologen die Fortpflanzung als zentralen Anhaltspunkt sehen, sprechen Psychologen und auch Astrologen von einer Reihe anderer intuitiver oder kosmisch-geleiteter Motive, die für die Wahl des Partners von Bedeutung sind. Einige davon stellen wir Ihnen nun vor.

Flickr couple! Ruth Barrero CC BY Bestimmte Rechte vorbehalten

Nenn mir die Formel ewiger Liebe – wenn Paare sich finden

  • Das Spiegel-Prinzip: Laut neusten Erkenntnissen aus der Sympathieforschung basiert unsere Zuneigung vor allem auf dem Grad der Wiedererkennung unserer eigenen Erfahrungen im Leben und Erzählen einer anderen Person. Wie auch ausführlicher bei Die Welt zu lesen, sind Menschen sich demnach sympathisch, wenn sie Übereinstimmungen feststellen können. Dies gilt jedoch nicht ausschließlich für innere Werte – auch ein ungefähr als gleich wahrgenommener Attraktivitätsgrad spielt hier eine Rolle.
  • Dem Himmel so nah: Neben Ähnlichkeiten in Erfahrungen und Aussehen sprechen Astrologen auch vom Einfluss unserer Sternzeichen bei der Partnerwahl. Auch wenn die meisten von uns ihr Horoskop verfolgen, wird der Glaube an die Kraft der Sterne bei der Partnerwahl oft nicht allzu ernst genommen. Dabei winken hier erstaunliche und interessante Erkenntnisse über die Konstellationen am Himmelszelt und ihre Macht auf unser Liebesleben. Um einen ausführlichen Überblick über die Welt der Astrologie zu erlangen und dabei den Blick in die (Liebes-)Zukunft durch Horoskope, Tarot und Weissagen besser zu verstehen, lohnt sich ein Besuch auf der Internetplattform AstroTV.de. Dort können Sie mit immer neuen Wochenhoroskopen kostenlos in Ihre Sterne blicken sowie bei konkreten Fragen die Beratung geschulter Astrologen in Anspruch nehmen.
  • Ich kann dich gut riechen: Ob uns der Geruchssinn unterbewusst zur großen Liebe führt, wird in der Forschung nun schon länger diskutiert. Die Duftlockstoffe, die in der Fachsprache Pheromone genannt werden und die Tiere bei der Wahl des Sexualpartners aufnehmen, konnten bislang noch nicht als eindeutig leitendes Kriterium für die Partnerwahl beim Menschen bestimmt werden. Obwohl unsere Riechschleimhaut Rezeptoren für diese Duftmoleküle hat, rätseln Forscher bislang darüber, wie die Kommunikation dieser Botenstoffe zum menschlichen Hirn letztlich funktioniert. Dass der Duft mancher Menschen uns stärker anzieht oder gar abstößt als der anderer, kennt jedoch fast jeder – der Beweis dazu gilt daher nur noch als Frage des Forschungsfortschritts.

Bezogen auf den Alltag können wir uns jedoch so strikt wie wir wollen auf biologisch, astrologisch oder psychologisch gestützte Erklärungen berufen: An welchen Menschen wir uns dauerhaft binden, hängt letztlich immer von vielen unkalkulierbaren Faktoren ab – je nachdem in welchem Lebensabschnitt wir uns derzeit befinden und wie viel wir selbst bereit sind zu investieren.

Bildquelle Titelbild: Andrea Damm / pixelio.de