Räuchermischungen – Gefährlicher Hype?

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Räuchermischungen – Gefährlicher Hype?

Der moderne Verbraucher möchte ohne viel Stress zu seiner Rauchware kommen, ohne in der Stadt herumfahren und danach suchen zu müssen. Weiterhin sollten die Legal-Highs auch wirklich legal sein, sodass keine negativen Konsequenzen für den Verbraucher zu befürchten sind. Der Vorteil in der heutigen Zeit ist, dass die allerbeste Qualität in den Onlineshops rund um die Uhr erhältlich ist. Für den anspruchsvollen Raucher ist es in erster Linie wichtig, Qualität zu rauchen, sowie, dass strenge Kontrollen stattfinden und am besten nur natürliche Inhaltsstoffe verwendet werden. Doch auch die hochwertigsten Kräutermischungen und Räuchermischungen können trotz bester Qualität gesundheitliche Probleme auslösen. Hier ist es extrem wichtig, sich vorab genau zu informieren. Ohne das richtige Wissen kann der falsche Konsum fatale Folgen haben und sogar zum Tode führen. Dies passiert vor allem, wenn verschiedene Räuchermischungen selber zusammengemixt werden oder einfach zu viel konsumiert wird. Einige Personen möchten sich zu Hause entspannen, in eine andere Welt abtauchen, träumen, eine schmerzhafte Beziehungskrise bewältigen oder einfach nur den Stress des monotonen Alltags vergessen. Andere wollen sich durch bestimmte Räuchermischungen anregen, um coole Aktionen zu starten. Egal, für welche Wirkung sich ein Konsument entscheiden möchte, eine gewisse Sachkenntnis ist unabdingbar. Nur so kann er die optimale Kräutermischung für sich erwerben oder sich zusammenstellen, ohne Schäden davonzutragen.

Ein Beispiel für einen nicht ungefährlichen High

Für einen Cannabis-Raucher ist es gut zu wissen, dass Spice, eine sogenannte Modedroge, vielen Konsumenten als eine Art Cannabisersatz dient. Die Wirkung von Spice ist mit Cannabis vergleichbar, jedoch etwa vierfach stärker. Sie besteht aus synthetischen Cannabinoiden und getrockneten Pflanzenteilen und lässt sich durch ein herkömmliches Drogenscreening für Cannabis nicht nachweisen. So profitieren Konsumenten mit gerichtlichen Auflagen von dem Vorteil, dass ein regelmäßiger Drogentest negativ ausfallen wird. Der Hersteller von der Droge Spice gibt an, dass verschiedene exotische Kräuter die Inhaltsstoffe ausmachen, welche mitunter eine psychoaktive Wirkweise hervorrufen. Allerdings sollen diese angegebenen Pflanzen nicht in Spice aufgefunden werden. Stattdessen wird der Modedroge offensichtlich ein synthetischer cannabinoidmimetischer Wirkstoff namens JWH-018 sowie Cannabicyclohexanol zugefügt. Unsicher ist, wie rein die Inhaltsstoffe sind und wie die Droge auf den Stoffwechsel des Menschen wirkt. Weiterhin sind in Spice unbekannte aromatische Zusatzstoffe enthalten, die ebenso gesundheitliche Risiken auslösen können. Konsumenten erleben oftmals das Verlangen, sich hinlegen zu wollen. Bei hoher Dosis können LSD ähnliche Rauschzustände, Panikattacken und Wahrnehmungsstörungen auftauchen. Oftmals stellt sich aufgrund der Mundtrockenheit ein starkes Durstgefühl ein. Ebenso Lethargie, eine starke Antriebslosigkeit sowie eine bleierne Müdigkeit können auftreten. Kopfschmerzen, Schwindel, Herzrasen und Herzrhythmusstörungen sind auch keine Seltenheit, weshalb das Bedienen von Maschinen und die Teilnahme am Straßenverkehr ähnlich wie nach einem Alkoholkonsum wegen mangelnder Reaktionsfähigkeit nicht erfolgen dürfen.

Das Internet als Recherchequelle

An diese Stelle ist es zu empfehlen, die perfekte Wissensquelle in Erfahrung zu bringen, um die vielen wichtigen Informationen zu bekommen. Auf der Homepage http://raeuchermischungen24.info/ finden sich die Details gleich aus erster Hand. Die renommierte Webseite wird auch „Räucherwiki“ genannt. Wer gerne mit exotischen Drogen, Kräutermischungen und Räuchermischungen experimentiert, dem kann jene Informationsquelle besonders nahegelegt werden. Dort können Einzelheiten über diverse psychoaktive Wirkungen von Pflanzen und Kräutern eingeholt werden, welche die Effekte, den Konsum und die spezifischen Nachwirkungen beleuchten. So finden sich dort u.a. auch Informationen über Kratom (Mitragyna speciosa), Yohimbe (Pausinystalia yohimbe), Katzenminze (Nepeta cataria), den Blauen Lotus (Nymphaea caerulea), Damiana, Sinicuichi (Heimia salicifolia), Kanna (Sceletium Tortuosum) und das Schwarze Bilsenkraut (Hysocyamus niger).

 

2018-01-29T09:08:26+00:00

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