Verlieben nicht kostenlos: Investition in Partnerbörsen lohnt sich

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Verlieben nicht kostenlos: Investition in Partnerbörsen lohnt sich


Kostenpflichtige Partnerbörsen sind im Vergleich zu kostenlosen Angeboten vielversprechend. Hohe Eintrittspreise stehen in Verbindung mit besonders bindungswilligen Singles und steigern die Chancen einen neuen Partner zu finden. Parship gilt mit einer aktuellen Vermittlungsquote von 35 Prozent als besonders erfolgreich. Generell stellt sich die Frage, worauf Singles bei der Nutzung der Plattformen achten sollten. Praktische Tipps hier im Fokus.

Vorteile kostenpflichtiger Partnervermittlungen

Singles, die bereit sind Geld für die professionelle Vermittlung eines Partners auszugeben, sind in der Regel ernsthaft an einer Beziehung interessiert. Wer stattdessen lediglich den Flirt für zwischendurch sucht, will möglichst ohne finanziellen Aufwand passende Kontakte finden. Zu den derzeit erfolgreichen Plattformen gehören Parship, ElitePartner und LoveScout24. Bei den beiden Premiumdienstleistern Parship und ElitePartner müssen Mitglieder über 50 Euro monatlich für den Service kalkulieren. Die Erfolgschancen sind dank fundiertem Partnerschafts- und Persönlichkeits-Test beziehungsweise wissenschaftlichem Matching vergleichsweise hoch. Welcher Vermittler letztendlich am besten zu den persönlichen Ansprüchen passt, muss individuell entschieden werden. Im aktuellen Vergleich unter www.singleboersen-kostenlos.com wurden weiterführende Informationen zu Mitgliedschaft, Gebühren, Support und Anmeldung in detaillierten Testberichten über die Partnervermittlungen zusammengestellt.

Praktische Tipps für Mitglieder

  • Laufzeiten eingrenzen

Beim Abschluss einer Mitgliedschaft sollten Beziehungswillige stets die kürzeste Laufzeit wählen. Zum einen bleiben Singles damit flexibel und möglichst unabhängig. Zum anderen können sie sich zunächst einen Überblick über das entsprechende Portal verschaffen und herausfinden, ob die Bedingungen den Ansprüchen gerecht werden. Hält ein Vermittler, was er verspricht, lässt sich die Laufzeit immer noch verlängern.

Zum Thema Kündigungsfristen warnt Stiftung Warentest unter www.test.de: „Verträge können sich still­schweigend um die ursprüng­liche Lauf­zeit verlängern, wenn Sie nicht recht­zeitig kündigen. Das kann mehrere hundert Euro kosten.“ Um maximal zwölf Monate darf ein Anbieter den Vertrag ausweiten.

  • Ehrlichkeit währt am längsten

Wer beim Persönlichkeitstest schummelt, darf sich später nicht wundern, wenn die vorgeschlagenen Singles nicht besonders gut zu den eigenen Vorstellungen passen. Ehrlichkeit ist bei den persönlichen Angaben elementar, damit die Vermittlungsbörsen ihre Arbeit möglichst effizient erledigen können. Die vielerorts zugrunde gelegten, wissenschaftlichen Tests beruhen auf ausgeklügelten Systemen, welche Charaktereigenschaften und Vorlieben konkret für die Recherche beinbeziehen. Kostenpflichtige Premiumanbieter investieren viel Geld in derartige Matchings. Falsche Angaben führen zu negativen Ergebnissen und am gewünschten Ziel vorbei.

  • Profil erstellen

Neben den Tests ist der Erstellung des Profils die volle Aufmerksamkeit zu widmen. Da es für den ersten Eindruck bekanntlich keine zweite Chance gibt, sollte das Profilbild hochwertig sein und den Single in einer authentischen Situation zeigen. Beispielsweise wäre ein attraktives Foto beim Spaziergang mit dem eigenen Hund oder beim Lieblingssport ideal. Derartige Bilder gewähren Interessenten einen direkten Einblick in den Alltag einer Person und wirken allgemein deutlich ansprechender, als ein langweiliges Passfoto oder ein verwackeltes Partybild.

Bei Hobbys und Vorlieben sind Details gefragt. Allgemeine Angaben wie „ich bastle gerne“ oder „treibe Sport“ sind wenig hilfreich für andere. Stattdessen wünschen sich Mitglieder von Singles, dass sie sich selbst ehrlich darstellen und einen Einblick in das persönliche Leben gewähren. Welche Freizeitbeschäftigungen stehen am Wochenende auf dem Programm? Was ist das Lieblingsessen und welche Bücher sind favorisiert? Je detaillierter die Angaben, desto besser. Allerdings sollte das Verfassen von unleserlichen Romanen ebenfalls vermieden werden. Ein Übermaß an Text überfordert schnell. Das gute Mittelmaß wäre wünschenswert.

  • Neugier wecken

Detaillierte Hinweise sind unverzichtbar, aber genauso wichtig ist es, potenzielle Flirts neugierig zu machen. Daher macht es Sinn, nicht alles von sich zu erzählen, sondern auf die persönliche Kontaktaufnahme zu verweisen, um noch mehr zu erfahren.

  • Distanz

Die Entfernung zwischen zwei Menschen spielt beim Dating eine nicht zu unterschätzende Rolle. In der Regel kann dieses Kriterium in die Suchkriterien aufgenommen werden. Zu hohe Ansprüche an sämtliche Begebenheiten sind zwar eher unrealistisch, wer die Distanz aber nicht ernst nimmt, kann später darunter leiden. Singles sollten sich deshalb ernsthaft Gedanken darüber machen, welche Regionen tatsächlich in Frage kommen.

  • Die Kontaktaufnahme

Trudeln die ersten Partnervorschläge ein, ist die Kontaktaufnahme der nächste Schritt. Eigeninitiative ist dabei gefragt, denn wer zu lange auf Anfragen wartet, darf sich nicht wundern, wenn sich die besten Vorschläge anderweitig entscheiden. Egal ob Mann oder Frau: Singles, die keine Scheu zeigen, kommen gut an und steigern ihre Chancen den Partner für´s Leben zu finden. Für erste Treffen sind öffentliche Locations, wie gemütliche Bars, Cafés oder Restaurants prädestiniert.

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Bilder: rawpixel / TerriC / brenkee (pixabay.com)

2018-01-30T08:10:36+00:00

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