Das Thema Verhütung ist ein ständiger Begleiter in unserer Gesellschaft. Egal ob Single oder nicht, jeder sollte sich mit dem Thema auseinander setzen. Eine ungewollte Schwangerschaft kann das Leben ganz schön durcheinander wirbeln. Die Verantwortung für einen kleinen Menschen zu übernehmen ist gerade bei Jugendlichen mit großen Problemen verbunden. Dem vorzubeugen, darum geht es in diesem Artikel; weiters um die verschiedenen Verhütungsmittel, die in Deutschland auf dem Markt sind.
Welche gängigen Verhütungsmittel gibt es eigentlich?
Verhütungsmittel werden in drei Gruppen eingeteilt. Die sogenannten „mechanischen Methoden“, die „hormonelle Verhütung“ und die „natürliche Verhütung“.
Welche für jeden persönlich am besten geeignet ist, muss jeder selber entscheiden. Dennoch gilt es zu beachten, dass gerade bei Singles auf keinen Fall zusätzlich auf ein Kondom verzichtet werden soll.
Achtung auch bei den natürlichen Verhütungsmethoden: Dafür sollte man seinen Körper schon wirklich sehr gut kennen (und selbst dann kann es zu Unstimmigkeiten kommen).
Die mechanische Verhütungsmethode:
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Kondom für den Mann – eine Hülle aus Latex
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Femidom für Frauen – ein sogenanntes Kondom für die Frau aus reißfestem Kunststoff
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ein Diaphragma – eine weiche schalenförmige Kappe aus Latex, die das eindringen der Spermien in die Gebärmutter verhindert.
Die hormonelle Verhütung:
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Die Antibabypille enthält Östrogene und Gestagene – die Einnahme sollte vorher mit dem Frauenarzt abgesprochen werden, um die richtige Dosis zu finden.
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Dreimonatsspritze – Konzentrat aus Gastagen und Medroxyprogesteronacetat, das in das Gesäß injiziert wird. Die Dosis ist sehr hoch und es kann bis zu 22 Monate nach dem Absetzen der Spritze noch zu Eisprungstörungen kommen. Also auch in diesem Fall unbedingt einen Arzt zur Beratung hinzuziehen.
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Der Vaginalring enthält Östrogen und Gestagen und besteht aus Kunststoff. Er bleibt drei Wochen bis zur Entfernung in der Vagina. In den nachfolgenden 7 Tagen setzt die Monatsblutung wieder ein.
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Die Hormonspirale wird in die Gebärmutter der Frau eingesetzt. Hormonspiralen (oder auch Intrauterinpessar) geben Gestagene ab.
Last but not least – die natürliche Verhütungsmethode:
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Hormonmessung: Mithilfe von Urinstreifen wird monatlich der Zeitpunkt des Eisprung gemessen
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Temperatur – Methode: Hierbei wird die morgendliche Basaltemperatur gemessen. Sinn dahinter ist es, die Ovulation zu bestimmen.
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Coitus interupptus: Hierbei findet der Samenguss des Mannes außerhalb der Vagina statt. Dies ist allerdings sehr riskant!
Fazit:
Verhütungsmittel gibt es viele, wir haben hier auch nur ein paar der häufig genutzten angeführt. Die Absprache mit dem Arzt des Vertrauens ist unumgänglich, um die individuelle und vor allem richtige Methode zu finden.
Bildquelle: ginasanders / clipdealer.de

Als Frau nehme ich sowieso die Pille, aber beim Mann ist Kondom Pflicht! Wer weiß mit wem er schon alles in der Kiste war? Und bitte Mädels: Bei einem neuen Partner HIV-Test nicht vergessen, egal wie er lieb er ist und was er sagt! Mein weiß nie genau…
Für ein ONS ist das gute alte Verhüterli immer noch das sicherste. HIV und so…..
Meiner Meinung nach muss man Verhüten, man weiß nicht was der andere für Krankheiten mit sich herum Trägt. Sogar wenn man länger zusammen ist aber man kein Kind haben möchte sollte die Verhütung auf der ersten Stelle stehen auf keinen Fall Riskant damit umgehen. An alle Frauen, wenn ihr einen Typen in der Disco oder wo anders findet und es in der selben Nacht noch zum Verkehr kommt, auf jeden Fall soll in der Situation der Mann ein Kondom anziehen.
MfG Vitali